„Ich bin kein Gitarrenfan"
Sympathisch, jugendlich, vielseitig, erfolgreich - dieses Image verkörpert Pat Metheny seit gut zwanzig Jahren. Doch der Gitarrist aus dem amerikanischen Mittelwesten ist mehr als nur „Mamis Liebling". Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, bewegt er sich souverän und voller Lust am kreativen Spiel zwischen Pop und Avantgarde, Combo-Jazz und Experimental Noise, intimen Akustikdialogen und monumentalen Breitwand- Sounds. Mit seiner populären „Group" lockte er unlängst wieder in die größeren Hallen der Republik, im Gepäck das aktuelle Album „Imaginary Day". Für Berthold Klostermann Anlaß zum Gespräch mit einem Workaholic, der stets so entspannt wirkt, wie ein Großteil seiner Musik klingt.