Tiefer als der Tag gedacht
Wenn es Nacht wird, beginnt die Welt zu klingen. Das Rauschen der Blätter, Vogelrufe, der Lärm der Straße, Stimmen aus Häusern und Höfen. Die Reize für die Augen lassen nach, es scheint, als würden davon andere Sinne profitieren: Fühlen, Riechen – und Hören. Ein Essay von Clemens Haustein.