„Hör auf zu lachen, wir proben“
Mit dem Begriff Genie sollte man vorsichtig umgehen, zu inflationär wird dieser gebraucht. Doch bei Kit Armstrong gerät man in Versuchung, ihn zu verwenden: Mit drei Jahren liest er das „Wall Street Journal“, mit acht debütiert er als Pianist mit Orchester, und mit neun beginnt er sein Mathematikstudium. Nun erscheint seine Solodebüt-CD bei Sony. Mario-Felix Vogt traf sich mit ihm auf einen Tee in Düsseldorf.